Wahlkampfhöhepunkt in Freiburg mit Jörg Meuthen

Freiburg wurde seinem Ruf, eine starke linke Chaotenszene zu haben gerecht; die Sicherheitsmaßnahmen waren zur Wahlveranstaltung mit dem Parteivorsitzenden und Landtags-Fraktionschef Jörg Meuthen entsprechend. Wer kam, musste sich beleidigende Rufe hunderter Demonstranten anhören, ehe er den Eingang passierte. Einige mag das abgeschreckt haben, was Sinn der Gegenveranstaltung gewesen sein dürfte, die die Badische Zeitung als friedlich beschreibt. Das ist nicht falsch, aber vor allem der starken Polizeipräsenz – mehrerer Hundertschaften mit Pferde- und Schäferhundestaffel – zu verdanken.

Eine starke Polizeipräsenz und ein Sicherheitsteam waren nötig.

Drinnen eröffnete der Freiburger Kreissprecher vor etwa 200 Leuten die Versammlung und übergab das Wort sodann dem Direktkandidaten, als der ich vor allem auf die für die politische Lage symbolträchtigen Städte Köln, Hamburg und Freiburg einging – symboltrechtig für importierte Sexualdelikte, für den verharmlosten und gepempelten Linksextremismus in Deutschland.

Zweitstimmen-Kandidat und Polizeibeamter Martin F. Hess ging auf die Sicherheitslage in Deutschland sehr faktenreich unter Rückgriff auf Polizeistatistiken und öffentlich gewordenen Lageberichten etwa zu No-Go-Areas ein und zeichnete damit eine Schrecklensbilanz der Politik auf. Als in den 1970er Jahren zunehmende Gewalt sich gegen Politiker richtete sei konsequent gehandelt worden, seit die Gewalt aber sich gegen Bürger richte, sei das Engagement nicht ganz so groß. Das müsse sich ändern, mit einem starken AfD-Ergebnis bei dieser Bundestagswahl mit beiden Stimmen.

Martin F. Hess am Rednerpult.

Jörg Meuthen machte deutlich, auf welchem realsatirischen Niveau sich die führende Politik in Deutschland bewege. Katrin Göring-Eckart von den Grünen etwa, deren zitierten Worte für mehr Einwanderung in die Sozialsysteme für fasziniertes Entsetzen sorgten. Die SPD bekam Worte des Mitleids. Bei so viel schlechtem Personal – Stegner, Özoguz, Schulz u.a – ohne Perspektive auf Besserung sei das angemessen. Meuthen ging auf Schulz näher ein, der im EU-Parlament 365 Tage gewesen sein will, Tage für die er jedenefalls Anwesenheitspauschalen kassiert habe. Meuthen hatte den Applaus stets auf seiner Seite und rief dazu auf, am 24. September mit beiden Stimmen AfD zu wählen. Damit Deutschland am Ende gewinnt.

Auf einen weiterhin guten Wahlkampfverlauf, Ihr Volker Kempf

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