Ein konservativer Soziologe

buchbeitrag2016

Merkels Zuwanderungspolitik wird gerne als besonders human dargestelt, mitunter sogar als Rettung der deutschen Sozialsysteme. Richtig ist, die Sozialsysteme werden durch Massenzuwanderung einer Belastungsprobe ausgesetzt, das Recht von Merkel mißachtet. Eine konservative Soziologie, für die Helmut Schelsky paradigmatisch steht, ist skeptisch gegenüber sozialen Wandel ohne Recht, setzt auf Erfahrungen und beachtet die Anthropologie als Gegengift zu utopischen Menschenbildern.
– Ein eigener Buchbeitrag über Helmut Schelsky als Paradigma eines konservativen Soziologen, in: Jost Bauch/Harald Seubert (Hg.): In welcher Gesellschaft leben wir?. Nürnberg: Verlag für Theologie und Religionswissenschaft, 2016, S. 69-85

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