Anker werfen im Strom des Zeitgeistes

Im aktuellen Kandidatenflugblatt zur Wahl findet sich auch ein Anker abgebildet. Dieser steht für die Verbundenheit mit dem Rhein. Aber der Anker hat darüber hinaus eine eigene Symbolik; er steht  dafür, sich vom Strom des Zeitgeistes nicht treiben zu lassen, die Dinge nicht einfach geschehen zu lassen, sondern einzuhaken und Akzente zu setzen. Das will ich mit der AfD gerne tun.

Der Strom des Zeitgeistes regt vor allem zum Nachdenken an und lädt zum Einhaken ein. Einfach „Weiter so, Deutschland!“, wie ein früherer CDU-Slogan lautet, verspricht das glatte Gegenteil davon. Nein, es darf nicht einfach so weitergehen wie die letzten vier Regierungsjahre mit Angela Merkel und Co. Massenzuwanderung in die Sozialsysteme geht zu Lasten der letzteren. Die Migrationsfrage ist die zentrale  Frage für die nächsten vier Jahre. Die weltweiten Wanderungsbewegungen werden nicht abnehmen, Deutschland muss seetauglich gemacht werden. Schon jetzt wird die See rauer; erinnert sei an die Ereignisse durch sexuelle Übergriffe in großer Zahl in der vorletzten Silvesternacht in Köln und in anderen Großstädten. Auch der Terroranschlag in Berlin fällt in die Regierungszeit von CDU und SPD. Das ist nur die Spitze eines Eisbergs. Die Sicherheit der Bürger ist zu kurz gekommen.

Es müssen die bestehenden Gesetze wieder durchgesetzt werden. Das ist das Mindeste, was Bürger von einer Regierung erwarten dürfen. Darüber hinaus gilt es bestehende Gesetze nach ihrer Tauglichkeit für neue Erfordernisse immer wieder zu überprüfen. Das gilt letztlich für alle Politikfelder.

Deutschland braucht eine Kraft, die Kurs hält und sich von den Ereignissen nicht treiben läßt. Mit Sicherheit für unser Land, Ihr Direktkandidat Volker Kempf

 

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